Das Sommerfest 2006

Jetzt geht's los ...

Am 20.08.2006 fand unser diesjähriges Sommerfest stand. Wie von gemeinsamen Vereinsaktivitäten gewohnt, trafen sich die Vereinsmitglieder in Falckenstein, um das diesjährige Sommerfest mit einem zünftigen Tauchgang einzuleiten.

Bei anfangs bewölktem Himmel und einigen kurzen Schauern wurde die Ausrüstung gecheckt und angelegt, um anschließend in die Fluten zu springen. Unterwasser war ein Parcours ausgelegt, der das Falckensteiner Tauchrevier ein wenig interessanter gestalten sollte. In der Tat war dieser Parcours im Anschluß dann auch vielfach das Gesprächsthema Nummer eins, wenn es darum ging auszuloten, wer alle Stationen gefunden hatte und wer nicht.

Fackelschwimmen 2006 - die leuchtende Förde

Teilnehmer beim Fackelschwimmen 2006

Alle Jahre wieder treffen sich Taucher aus Kiel und Umgebung am letzten Sonntag Abend der Kieler Woche.

Der extra für uns frei geräumte Parkplatz gleich neben dem Landeshaus bietet die Möglichkeit, sich wassernah zu treffen und umzuziehen, um dann mit Fackeln bewaffnet in die Fluten der Kieler Innenförde zu hüpfen.

Über 50 schwimmende Taucher sind dieses Jahr zusammen gekommen. Auf der Reventloubrücke wurden die Fackeln angezündet und wehe dem, der sie beim Sprung ins Wasser naßspritzte. Der Trick ist, mit lang hochgestrecktem Arm zu springen, der Auftrieb des Neoprenanzuges sorgt für genügend Platz zum Erhalt der Flamme.

Dükkern im Lille Belt

Harald 'links' Lütje und Matthias Engel

Die langen Wochenenden "Himmelfahrt" und "Pfingsten" luden ein zu Ausflügen der besonderen Art – Campen und Tauchen am und im Kleinen Belt in Dänemark.

Die Vorhut bestehend aus Anja und Matthias Engel, Silvia Föh, Harald 'rechts' Reuter und Harald 'links' Lüthje sowie Michael Birkenbeul haben sich am Vatertag auf den Weg in den etwas höheren Norden begeben. Das Wetter war sehr durchwachsen oder soll man sagen durchwaschen? Doch so gewiefte Camper lassen sich davon nicht abschrecken und erst recht nicht die Taucherlaune verregnen.

Die Tauchreviere am Ammoniakhavn und in Middelfart wurden in verschiedenen Zusammensetzungen der Teams erkundet. Die Wassertemperatur lag im zweistelligen Bereich (hurra! und das Ende Mai). Die Unterwasserflora und -fauna in diesen Bereichen des Kleinen Belt ist für unsere hiesigen Verhältnisse traumhaft. Dank der technischen Unterstützung von Heizlüftern und dem großen Familienzelt von Harald 'rechts' konnten abends beim gemütlichen Zusammensein die Tauchgänge des Tages ausführlich nachgebrieft werden.

Zum ersten Familienschwimmen 2006

Vertreter der Jugendgruppe über Wasser II

Sonntag, der 14. Mai war zwar Muttertag, aber das sollte uns nicht davon abhalten, unser Familienschwimmen, liebevoll auch 'Gruppengründeln' genannt, zu veranstalten. Naja, ganz so war es nicht, ursprünglich war ein Termin Ende April angedacht gewesen, aber da wir nicht die Einzigen sind, die die Schwimmhalle der Uni benutzen wollen, blieb uns nur noch der Muttertag.

Trotzdem (oder gerade deswegen?) fanden sich knapp 30 Teilnehmer ein, die einen Teil des eher grauen Sonntagnachmittags in der Halle verbringen wollten. Dabei handelte es sich nicht nur um Taucher, auch an der Wasseroberfläche fanden, hauptsächlich von Kindern aus der Jugendgruppe, Plantschaktivitäten statt. Ferner gab es einige interessierte Zuschauer, die für dieses Mal lieber noch auf dem Trockenen bleiben wollten (da besteht also noch Entwicklungspotential).

Das Antauchen 2006 in Falckenstein

Seeanemone

Der Himmel war bedeckt und ein kurzer Schauer ließ die Mitglieder der Tauchgruppe Kiel e.V. skeptisch zum Himmel blicken, bevor das diesjährige Antauchen des Vereins so richtig losging. Um die zwanzig Mitglieder sowie deren Angehörige trafen sich am Tauchplatz Falckenstein, um gemeinsam die diesjährige Freiwasser-Tauchsaison des Vereins offiziell zu eröffnen.

Die einzelnen Tauchgruppen waren schnell eingeteilt und nachdem sich alle umgezogen hatten, begann 'der große Lauf' auf das zwischen 8 und 11 °C warme Wasser. Die Sichtverhältnisse in der Kieler Förde vor dem Strand von Falckenstein lag zwischen drei ung vier Metern. Eine Strömung konnte so gut wie gar nicht festgestellt werden. Infolge dieser optimalen Bedingungen konnte ein ruhiger und entspannter Tauchgang absolviert werden, bei dem auch die Unterwasser-Fotografen das eine oder andere Foto machen konnten.

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